Einführung Innovation:
Wirtschaftsmotor des 21. Jahrhunderts (3/3)
Technologie-Management als
Grundlage des Innovationsprozesses
Auch die auf die Nutzung des
Technologie-Transfers optimierte Methodik des Technologie-Managements
liegt heute vor und kann erworben werden (siehe Technologie-Management Konzept). Das Unternehmen sollte sich
darauf vorbereiten, um die Vorteile des Technologie-Management voll
nutzen zu können. Wesentlich ist dabei, dass die unternehmensinternen
Abläufe und Entscheidungswege innerhalb des Wertschöpfungsprozesses auf
den Technologie-Transfer angepasst werden. Selbst Unternehmen ohne
internes, eigenes Technologie Know-how wird mit der modernen Methodik
des Technologie-Managements die Zukunftssicherung durch technologische
Innovation ermöglicht.
Innovationsrisiko
lässt sich minimieren
Mittels Anwendung der Methoden des Technologie-Managements unter Nutzung des Technologie-Transfers
können auch die Risiken einer technologischen Innovation minimiert
werden. Da im Rahmen dieser Methodik zu Beginn jedes
Innovationsvorhabens auch die Produkt-, Vertriebs-, Kunden- und
Markt-Anforderungen eingehend berücksichtigt werden, steigt die
Zielgenauigkeit des Innovationsprozesses erheblich. Damit kann
sichergestellt werden, dass die neu lancierten Produkte und
Dienstleistungen auch auf ein reales Marktbedürfnis stossen und zum
Erfolg werden.
Signifikante Kosteneinsparungen und Senkung
der Fixkosten
Mittels Technologie-Managements
unter Nutzung des Technologie-Transfers lassen sich
je nach Ausmass des Technologie-Transfers von aussen signifikante
Kosteneinsparungen erreichen. Für ein Unternehmen, welches bis zu 10%
seines Umsatzes in Forschung & Entwicklung investiert, ergeben sich
damit enorme Kostenvorteile. Hinzu kommt, dass die innerbetrieblichen
Fixkosten damit erheblich reduziert werden. Das Unternehmen kann damit
flexibler planen und auf unvorhergesehene Marktveränderungen schneller
reagieren. Wie die kürzliche Vergangenheit gezeigt hat, ist gerade damit
für viele Firmen die Überlebensfrage verbunden.
Für nähere
Informationen darüber verweisen wir auf unser Technologie-Management Konzept.
Firmenkultur entscheidend
Die grösste Barriere zur
Innovation ist meistens das Unternehmen selbst. Erfolgreiche Innovation
ist oft eine Frage der internen Unternehmenskultur. Besonders
patriarchalisch geführte Familienunternehmen tun sich häufig schwer
damit, Technologie-Transfer von aussen zuzulassen. Man ist sich gewohnt,
intern alle Probleme selbst zu lösen und möchte auch keinesfalls
irgendwelche Geheimnisse preisgeben. Letztlich sind es aber nur
Vorurteile und fehlendes Wissen, welche den Technologie-Transfer
verunmöglichen. Paradoxerweise ist es gerade die einstige Stärke der
alten Gründergeneration, welche häufig zum Stolperstein für die
zukünftige Weiterentwicklung wird.
Innovation
ist letztlich eine Überlebensfrage
Die Globalisierungswelle erfasst nun auch die
kleinen und mittleren Unternehmen. Dies äussert sich darin, dass nun auch
zunehmend regionale Märkte mit ausländischen
Konkurrenz-Angeboten zu Tiefpreisen überschwemmt werden.
Die zentrale Frage ist, wie
die Zukunftssicherung der Unternehmen unter Aufrechterhaltung unser
hohen Preisniveaus und Lebensstandards im internationalen Wettbewerb
überhaupt möglich ist. Die Antwort liegt hier einzig in der Innovation
als Dauerprozess, um gegenüber den Mitwettbewerbern immer die nötige
Nasenlänge voraus zu sein. Damit dies aber möglich ist, müssen sich die
Unternehmen zur Innovation bekennen und diese aktiv und gezielt fördern.
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