Mit Technologie-Management zum Markterfolg (3/3)
Technologie-Management als Grundlage des Innovationsprozesses
Auch die auf die Nutzung des Technologietransfers optimierte Methodik des Technologie-Managements liegt heute vor und kann erworben werden. Das Unternehmen sollte sich darauf vorbereiten, um die Vorteile des Technologie-Managements voll nutzen zu können. Wesentlich ist dabei, dass die unternehmensinternen Abläufe und Entscheidungswege innerhalb des Wertschöpfungsprozesses auf den Technologietransfer angepasst werden.
Selbst Unternehmen ohne internes, eigenes Technologie Know-how wird mit der modernen Methodik des Technologie-Managements die Zukunftssicherung durch technologische Innovation ermöglicht.
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Innovationsrisiko lässt sich minimieren
Mittels Anwendung der Methoden des Technologie-Managements unter Nutzung des Technologietransfers können auch die Risiken einer technologischen Innovation minimiert werden. Da im Rahmen dieser Methodik zu Beginn jedes Innovationsvorhabens auch die Produkt-, Vertriebs-, Kunden- und Markt-Anforderungen eingehend berücksichtigt werden, steigt die Zielgenauigkeit des Innovationsprozesses erheblich. Damit kann
sichergestellt werden, dass die neu lancierten Produkte und Dienstleistungen auch auf ein reales Marktbedürfnis stossen und zum Erfolg werden.
Signifikante Kosteneinsparungen und Senkung der Fixkosten
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Mittels Technologie-Management unter Nutzung des Technologietransfers lassen sich je nach Ausmass des Technologietransfers von aussen signifikante Kosteneinsparungen erreichen.
Für ein Unternehmen, welches bis zu 10% seines Umsatzes in Forschung & Entwicklung investiert, ergeben sich damit enorme Kostenvorteile. Hinzu kommt, dass die innerbetrieblichen Fixkosten damit erheblich reduziert werden.
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Das Unternehmen kann damit flexibler planen und auf unvorhergesehene Marktveränderungen schneller reagieren. Wie die kürzliche Vergangenheit gezeigt hat, ist gerade damit für viele Firmen die Überlebensfrage verbunden.
Firmenkultur entscheidend
Die grösste Barriere zur Innovation ist meistens das Unternehmen selbst. Erfolgreiche Innovation ist oft eine Frage der internen Unternehmenskultur. Besonders patriarchalisch geführte Familienunternehmen tun sich häufig schwer damit, Technologietransfer von aussen zuzulassen.
Man ist sich gewohnt, intern alle Probleme selbst zu lösen und möchte auch keinesfalls irgendwelche Geheimnisse preisgeben. Letztlich sind es aber nur Vorurteile und fehlendes Wissen, welche den Technologie-Transfer verunmöglichen. Paradoxerweise ist es gerade die einstige Stärke der alten Gründergeneration, welche häufig zum Stolperstein für die zukünftige Weiterentwicklung wird.
Fazit:
Die Methodik des Technologiemanagements ermöglicht Unternehmen, den Wertschöpfungsprozess neuer Produkte und/oder Dienstleistungen unter Minimierung der finanziellen und zeitlichen Aufwendungen flexibel und transparent zu gestalten. Zu Beginn jedes Projektes wird der Stand der Technik (inkl. Produkte, Patente,
Applikationen) auch ausserhalb des Unternehmens erfasst, um das Potential des Technologietransfers realistisch abzuschätzen. Durch Nutzung der Möglichkeiten des Technologietransfers und Technologie-Einkaufs lassen sich die Kosten senken, das Time-to-Market verkürzen und das Risiko beträchtlich minimieren. Letztlich wird der Innovations-Erfolg damit ein gutes Stück plan- und kalkulierbar. Der in vier unabhängige Schritte unterteilte Prozess des Technologiemanagements
führt zur gewünschten Transparenz bezüglich Kosten und Zeitplan. Auch lassen sich damit notwendige Anpassungen auch während der Projektverlaufs leichter vornehmen. Der Erfolg des Technologiemanagements hängt jedoch wesentlich davon ab, ob Innovation als funktionsübergreifende Unternehmensaufgabe mit Top-Management Verantwortung verstanden, gelebt und umgesetzt wird.
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